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Hunde sind schwierige Models.

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Eintrag vom 22.02.2016

Wer Haustiere hat und Fotographie mag, wird schnell eins und eins zusammenzählen und seinen Liebling vor die Linse stellen.

Ob an der Wand, im Kalender oder eingerahmt, sind Tiere tolle Motive, um die eigenen vier Wände gemütlicher zu gestalten. Dabei macht es besonders viel Freude jeden Tag ein selbst-geschossenes Bild vor Augen zu haben.

Doch das ist gar nicht so einfach, wie gedacht. Vor allem Hunde sind schwierige Models. Sie sind besonders aktiv und bleiben nur ungern an einer Stelle. Da die süßen Vierbeiner keinerlei Eigeninteresse daran haben ein schönes Foto von sich machen zu lassen, muss man zu dem einen oder anderen Trick greifen, um sie an einem bestimmten Platz zu behalten.
Einfacher gesagt als getan ?


Hier habe ich ein paar Tipps für euch, wie ihr es schaffen könnt ohne großen Aufwand ein gelungenes Bild zu bekommen:


Tipp 1: Die Zoomfunktion

Die Ausrüstung spielt eine große Rolle, doch es müssen nicht immer die teuren Produkte sein. Einfache Geräte reichen völlig aus. Ein Zoomobjektiv ist bei jeder normalen Kamera bereits integriert und mittlerweile verfügen auch die meisten Handys über eine solche Funktion.
Beim Versuch ein gutes Foto zu schießen spielt der Zoom eine entscheidende Rolle, da man mit seiner Hilfe besonders gut Distanzen überbrücken kann.


Tipp 2: Die Schärfe

Bei wild umherspringen Haustieren ist es eine besonders große Herausforderung den kurzen Ruhemoment gelungen einzufangen. Die Bilder sind häufig verzerrt oder unscharf. Was hierbei unterstützend wirkt ist ein Kamerastabilisator. Hierfür muss man nicht unbedingt ein Stativ nehmen ? ein Stapel Bücher kann vollkommen ausreichend sein.
Auch ist es manchmal sinnvoll Serienaufnahmen zu machen, weil man auf diese Weise die Wahrscheinlichkeit für ein scharfes Bild erhöht.

Tipp 3: Zum Stillhalten anregen

Zugegeben, es ist deutlich einfacher schnell ein schönes Foto zu bekommen, wenn der Hund kurz Pause macht und sitzen oder liegen bleibt. Das passiert jedoch nicht genau in dem Augenblick, wenn man mit der Kamera vor dem süßen Vierbeiner hantiert. Spielzeuge und Leckerlies sind gute Anregungen, um den Hund kurz zu beschäftigen, damit das Bild gelingt.
Außerdem ist es ratsam auf die Knie zu gehen, da Fotos auf Augenhöhe oder aus der Froschperspektive meist interessanter sind.


Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Ausprobieren und hoffe, dass ihr tolle Fotografien bekommt.


Mehr dazu findet ihr unter welt.de

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