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Hund un Katze aneinander gewöhnen!

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Eintrag vom 27.05.2016

Ist es möglich Hunde und katzen aneinander zu gewöhnen? Der Irrgaluben ist weit verbreitet, dass es sich bei den Tieren um einer Art "natürlicher Feindschaft" handelt. Doch ist das wirklich so? - oder können die Tiere mit der richtigen Herangehensweise auch mal beste Freunde werden?

Nun muss man zunächst betrachten, wer zuerst da war! Ist die Katze der Herr in Haus, wird sie den Hund wahrscheinlich zunächst als Bedrohung wahrnehmen. Hunde sind im gegensatz dazu offener und insgesamt gastfreudlicher.

Tipps zur Vorbereitung:

Um das erste Treffen etwas abzumildern, kann man im Vorhinein ein Tuch oder eine Decke, die nach dem neue Tier riecht in der Wohnung platzieren. Dann kann das zuerst da gewesene Tier sich schon einmal damit vertraut machen und daran gewöhnen. Das kann den ersten Schock mildern.

Man kann der Katze ab und zu das Bellen des neuen Hundes, als Tonaufnahme abspielen und sie so mit den neuen Geräuschen vertraut machen.

Es ist ratsam die Futterstellen an unterschiedliche Orte hinzustellen, damit die Tiere sich beim Fressen nicht ins Gehege kommen können. Bei der Katze kann der Futternapf gerne etwas erhöht stehen, damit der Hund keineswegs dran kommt.

Darüber hinaus, sollte das erste Treffen an einem neutralen Ort statt finden. Sprich weiter weg vom Katzenklo, dem jeweiligen Schlafplatz oder der Futterstelle.

Geben sie den Tieren genung Raum zum Ausweichen. Es ist sinnvoll der Katze die Möglichkeit zu geben, sich zurückziehen zu können. Hilfreich sind auch Streicheleinheiten für die Tiere und eine entspannte Haltung bei allen anwesenden Personen!

Beim Eingewöhnen geduldig sein!

Die Erwartungen sollten beim ersten Treffen nicht all zu hoch angesiedelt werden, denn es ist unwahrscheinlich, dass beide Tiere sich auf Anhieb lieg gewinnen. Deshalb ist es sinnvoll vor dem festen Einzug des neuen Tieren mehrere kurze Treffen anzusetzten und abzuwarten bis die Tiere stressfrei einen gemeinsamen Raum teilen können.

So kann das Unterfangen ein klarer Erfolg werden


Mehr dazu unter bunte.de

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 3 Kommentare

chgassel
09.06.2016 14:31 Uhr
Unser Kater (16 Jahre) und unsere Hündin (3 Jahre) leben nach 2 schwierigen Jahren sehr entspannt zusammen. Als die Hündin im Alter von einem halben Jahr zu uns kam war der Kater überhaupt nicht begeistert und hat das auch ordentlich zum Ausdruck gebracht. Heute ist er entspannt, lässt sich sogar ab und an mal abschlecken und es gibt so gut wie keine Reibereien mehr und wir können sie auch alleine im Haus lassen ohne das es neu dekoriert wird.
Bevie
10.06.2016 10:01 Uhr
Bei uns waren die Katzen damals zuerst da, sie lebten zu der Zeit schon 3 Jahre mit unserem leider schon Verstorbenen Kaninchen zusammen. Dann kam unsere Hündin im Alter von knapp 5 Monaten hinzu. Die Katzen hatten sich zu nächste verstckt, da sie Jack-Russel-typisch alles jagte was sich bewegte. Doch dann nach einiger Eingewöhnungszeit wurde unsere Hündin dann akzeptiert. Sie liegen nicht bei einander, aber sie beschnüffeln sich wenn sie zusammen rum stehen . Unsere Hündin wird auch schon mal geputzt. Dann zog nach 7 Jahren in diesem scbon bestehenden " Rudel " ein Welpe ein. Er war knapp 4 Monate jung und er jagt sich halt noch manchmal, aber die Katzen sagen ihm dann bescheid und er bekommt auch mal was auf die Mütze. Heute Leben alle 4 friedlich zusammen. Und auch er wird mittlerweile schon mal geputzt und die lassen sich von ihm ab schnüffeln. Die halten dich auch in einem Raum auf, half nur nicht nebeneinander, obwohl. Unsere Hündin legt sich schon mal dazu wenn eine oder Beide auf der Couch liegen/liegt. Und es gibt ein Bild, da hatte die Hündin ihren Kopf auf den Rücken einer der Beiden Katzen gelegt
Meine Erfahrung ist, es klappt immer mit der Zusammenführung, so lang es halt genug Platz zum Ausweichen gibt. Und der Rest wird die Zeit bringen
TobyJackRussell
18.06.2016 00:34 Uhr
Wir ziehen Katzen für den Tierschutz mit der Flasche groß. Bis zur Vermittlung leben sie mit drei Hunden zusammen. Unsere Schäferhündin putzt die Kleinen regelmäßig. Vermittelungen an Familien mit Hunden, die sich ihrerseits mit Katzen verstehen ist überhaupt kein Problem.

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