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Dinge, die Hunde nicht fressen dürfen!

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Eintrag vom 28.04.2016

Wer Essensreste an seinem Hund verfüttern möchte, oder ihm ein leckeres Stück vom Tisch zusteckt, sollte wissen, dass es Dinge gibt, die für Hunde giftig sein können!

Wenn der Vierbeiner doch einmal etwas unpassendes gefressen hat und Vergiftungserscheinungen hat, sollte man sich an den Tierarzt wenden. Die möglichen Symptome einer Vergiftung sind Erbrechen, Krämpfe, Durchfall, Fieber und starker Speichelfluss.

Was genau ist für Hunde giftig?

Nachtschattengewächse:

Rohe Kartoffeln oder Auberginen sollte der Hund auf jeden Fall vermeiden. Das mitgekochte Kartoffelwassen kann auch gefährlich für die Vierbeiner sein.

Rohe Bohnen:

Hunde sollten Bohnen grundsätzlich bei ihrer Ernährung meiden. Denn je nach höhe der Dosis können die Inhaltsstoffe der Bohnen (Phasin) dazu führen, dass rote Blutkörperchen verkleben.


Schokolade:

Bereits eine geringe Menge an Schokolade - ca. 10 bis 60 Gramm, kann sich gefährlich auf Hunde auswirken. Hierbei sind sogar Todesfälle bekannt.

Zwiebeln und Knoblauch:

Sowohl rohe oder gekochte Zwiebeln, als auch Knoblauch in jeglicher Form (Pulver, Paste oder Knollen) können bei Hunden Reaktionen wie Erbrechen, Appetitlosigkeit und Durchfall auslösen.

Rohes Schweinefleisch:

Auch bei diesem Produkt sollte man aufpassen und es möglichst vermeiden, Vierbeiner mit rohem Schweinefleisch zu füttern. Das Fleisch enthält manchmal Aujeszky-Viren. Diese Viren können bei Hunden die sogenannte "Pseudowut" auslösen. Diese Krankheit ist zwar selten, jedoch sehr gefährlich und hat meist einen tödlichen Ausgang für das Tier!



Weitere Informationen unter dogs-magazine.de

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