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5 Regeln, die man auf der Hundewiese beachten sollte

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Eintrag vom 17.03.2016

Ein ganzer Tag auf der Hundewiese, bei Sonnenschein und milden Temperaturen ist genau das Richtige für Hunde und ihre Besitzer! Hier ist für Beide etwas dabei - sorgenloses Entspannen für den einen und wildes, freudiges Herumflitzen für den anderen. Ein Ausflug ins Grüne bringt immer viel Spaß mit sich. Um einen harmonsichen Ablauf zu sichern, sollten ein paar wichtige Grundregeln beachtet werden!

Grundsätzliche Empfehlungen:

Wenn der Hund häufiger zu aggressivem Verhalten neigt und oft außer Kontrolle gerät, ist von einem Ausflug auf die Hundewiese abzuraten. Denn hier trifft der Hund auf zahlreiche andere Artgenossen. Dadurch kann er sich schnell provoziert fühlen und aus dem Ruder laufen.

Man sollte die Hundewiese auch meiden, wenn die Hündig gerade läufig ist. Das Tier bekommt sehr viel Aufmerksamkeit von Rüden und kann diese mit seiner Anwesenheit stark reizen. Dadurch kann es zu Streitereien und Machtkämpfen unter den männlichen Vertretern kommen und den Ausflug in einen Albtraum verwandeln.

Regel 1: Gewöhnungszeit einräumen

Wenn der Vierbeiner selten auf Hundewiesen unterwegs ist, sollte man ihm genug Zeit zum Eingewöhnen lassen. Hierbei ist es sinnvoll das Tier anfangs angeleint herumzuführen und ihm alles zu zeigen, sodass die Scheu und Angst leicht bei Seite gelassen werden können.

Regel 2: Den Hund stets im Blick zu behalten

Auch wenn der Hund ein ganz Liebevoller ist, ist es sinnvoll ihn im Auge zu haben. Denn auch beim Spielen kann es schnell zu Übermut kommen und harmloses Toben in Sekunden zu Streit und Aggressivität führen.

Regel 3: Hundekot wegräumen

Diese Regel versteht sich von selbst. Es gibt auf Hundewiesen häufig Kotbeudel, die man hierfür verwenden kann. Es ist jedoch trotzdem ratsam vorsichtshalber welche mitzunehmen, für den Fall, dass diese bereits leer sein sollten.

Regel 4: Löcher wieder schließen

Damit keine Stolperfallen entstehen, sollten ausgegrabene Löcher wieder geschlossen werden. Hunde buddeln gerne, doch damit die schöne Wiese auf lange Sicht erhalten bleibt, ist es sinnvoll alles gründlich zu zuschaufeln.

Regel 5: Nur der eigene Hund soll erzogen werden

"Jeder Hundebesitzer ist für seinen eigenen Liebling verantwortlich" - dieser Grundsatz kann durchaus hilfreich sein. Erziehungsmethoden können von einader abweichen und ganz verschieden sein. Um Streit und giftige Auseinandersetzungen zu vermeiden, ist es ratsam sich auf seinen eigenen Vierbeiner zu konzentrieren und am Besten auch keine gut gemeinten Ratschläge zu verteilen.

mehr dazu unter einfachtierisch.de

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