Endlich Urlaub, oder: Mein Nervenbündel und ich auf großer Fahrt
zu gary7s BlogübersichtEintrag vom 20.03.2011


Weitläufig heißt es ja, dass Studentenleben sei müßig - dies kann ich leider gar nicht bestätigen
Nach den letzten Semesterprüfungen war ich Urlaubsreif und wollte einfach mal raus aus der gewohnten Umgebung.
Mein sehnsüchtig erwarteter Urlaub begann aber erstmal mit jeder Menge Arbeit: ein LaKoKo-Seminar, auf welches ich seit einiger Zeit schon hin fieberte. Endlich andere Eindrücke sammeln, Denkanstöße bekommen und neue Wege gehen.
So war es dann glücklicherweise auch: Wir waren die einzigen "Patienten" und wir lernten nicht nur die spezielle Arbeitsweise mit dem Halti kennen, sondern wurden rundherum beleuchtet und analysiert. Mein Kopf ist brechend voll mit neuen Wissen und besonders wertvoll - für mich ganz persönlich - ist die Selbstreflektion: man bekommt einen Spiegel vorgehalten und erkennt eigene Fehler, die sich unbewusst eingeschlichen haben und nun allmählich wieder beseitigt werden.
Wir haben uns danach keine lange Erholungspause gegönnt, sondern gleich Besuch aus dem fernen Karlsruhe bekommen. Eigentlich war eine gemeinsame Tour nach Berlin geplant, die aber aus Krankheitsgründen leider nicht stattfinden konnte. Kein Problem, auch um Dresden gibt es schöne Orte und das Wetter hat gut gepasst. Gary hat sich riesig über sein neues lebendiges Spielzeug in Form eines "Berner Beagles" gefreut und ließ sich am ersten Tag nur schwer bremsen. Wir machten die Elbwiesen und Flutrinnen unsicher und mein Hund lernte, dass er auch dann ruhen kann, wenn sich ein anderer Hund in "seiner" Wohnung befindet.
Nach den gemeinsamen Tagen ging es auch gemeinsam gen Süden: der Rückbesuch stand direkt an. Es war super: wir haben neue Bekanntschaften geschlossen - menschlicher und hundlicher Natur, kulinarische Experimente gewagt und viel gesehen.
Angst machte mir nur etwas die Rücktour: waren wir noch mit dem Auto bin nach Karlsruhe gekommen, mussten wir bis nach München mit dem Zug und von da aus mit dem Auto bis zu meinen Eltern. Eine Gesamtstrecke von fast 800 Kilometern. Für den Notfall habe ich Rescuetropfen besorgt, die ich Gary aber gar nicht verabreichen brauchte, weil er die Ruhe in Hund war und fast die gesamte Fahrt verschlafen hat: für meinen kleinen Wusel und Nervenbündel eine echte Meisterleistung!
Fazit: ein gelungener Urlaub, der hoffentlich mal wiederholt wird
Mein sehnsüchtig erwarteter Urlaub begann aber erstmal mit jeder Menge Arbeit: ein LaKoKo-Seminar, auf welches ich seit einiger Zeit schon hin fieberte. Endlich andere Eindrücke sammeln, Denkanstöße bekommen und neue Wege gehen.
So war es dann glücklicherweise auch: Wir waren die einzigen "Patienten" und wir lernten nicht nur die spezielle Arbeitsweise mit dem Halti kennen, sondern wurden rundherum beleuchtet und analysiert. Mein Kopf ist brechend voll mit neuen Wissen und besonders wertvoll - für mich ganz persönlich - ist die Selbstreflektion: man bekommt einen Spiegel vorgehalten und erkennt eigene Fehler, die sich unbewusst eingeschlichen haben und nun allmählich wieder beseitigt werden.
Wir haben uns danach keine lange Erholungspause gegönnt, sondern gleich Besuch aus dem fernen Karlsruhe bekommen. Eigentlich war eine gemeinsame Tour nach Berlin geplant, die aber aus Krankheitsgründen leider nicht stattfinden konnte. Kein Problem, auch um Dresden gibt es schöne Orte und das Wetter hat gut gepasst. Gary hat sich riesig über sein neues lebendiges Spielzeug in Form eines "Berner Beagles" gefreut und ließ sich am ersten Tag nur schwer bremsen. Wir machten die Elbwiesen und Flutrinnen unsicher und mein Hund lernte, dass er auch dann ruhen kann, wenn sich ein anderer Hund in "seiner" Wohnung befindet.
Nach den gemeinsamen Tagen ging es auch gemeinsam gen Süden: der Rückbesuch stand direkt an. Es war super: wir haben neue Bekanntschaften geschlossen - menschlicher und hundlicher Natur, kulinarische Experimente gewagt und viel gesehen.
Angst machte mir nur etwas die Rücktour: waren wir noch mit dem Auto bin nach Karlsruhe gekommen, mussten wir bis nach München mit dem Zug und von da aus mit dem Auto bis zu meinen Eltern. Eine Gesamtstrecke von fast 800 Kilometern. Für den Notfall habe ich Rescuetropfen besorgt, die ich Gary aber gar nicht verabreichen brauchte, weil er die Ruhe in Hund war und fast die gesamte Fahrt verschlafen hat: für meinen kleinen Wusel und Nervenbündel eine echte Meisterleistung!
Fazit: ein gelungener Urlaub, der hoffentlich mal wiederholt wird
Stichworte: hundeleben, urlaub
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Wir haben die gemeinsamen Tage sehr genossen - und ja: Dresden hat tolle Fleckchen