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Wie man einen Pitbull richtig erzieht!

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Eintrag vom 27.08.2015

Nur weil er früher für schreckliche Hundekämpfe eingesetzt wurde, hat er heutzutage immer noch einen sehr schlechten Ruf. Viele denken er sei aggresiv und durchaus böse. Doch das ist komplett falsch! Ja, er ist sehr selbstbewusst, aber sehr lieb und freundlich. Wenn man den Pitbull Terrier richtig bzw. artgerecht erzieht, kann er sogar zum Familienhund werden!

Klar, sein Aussehen ist ziemlich angsteinflößend, da er viele Muskeln hat. Doch sein Charakter ist von Natur aus nicht bösartig! Im Gegenteil, er ist gutmütig und verspielt.

Eine liebevolle und konsequente Erziehung!

Am besten ist es, wenn man ihn als Welpe bekommt. Da diese Zeit die prägenste Zeit von allen ist. Man sollte Strafen, Drill und eine harte Gangart zu vermeiden. Sonst lebt er immer mit Angst und legt Aggresivität an die Tagesordnung. Man sollte ihm viel Liebe schenken, wobei klare Regeln und die Grundkommandos auf keinen Fall fehlen dürfen! So fühlt er sich geborgen und gut aufgehoben!

Viel Beschäftigung!

Durch die große Ausdauer und Kraft, muss der Hund viel beschäftigt werden, damit ihm nicht langweilig wird!

Nur für erfahrene Hundehalter geeignet!

Derjenige der bisher keinerlei Hundeerfahrung gemacht hat, ist bei einem Pitbull Terrier schnell überfordert! Denn bei dieser Rasse braucht man sehr viel Geduld! Als erfahrener Hundehalter spricht nichts gegen einen super lieben Pitbull!


Quelle: www.einfachtierisch.de
Stichworte: erziehung, pitbull

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 3 Kommentare

svergara
24.09.2015 14:20 Uhr
Leider gilt das Wort "Kampfhund" nicht nur bei Pitbulls. Ich selber habe einen American Staffordshire und muss immer wieder feststellen, wie sich Menschen gegenüber mir und meinem Hund verhalten. Oft werde ich blöd angemacht, wieso ich meinen Hund nicht an kurzer Leine halte oder die Straßenseite wird gewechselt. Klar sind die Bisse von einem sogenannten Kampfhund gefährlicher, als von einem Pudel, ABER es liegt alles an der Erziehung.

Leider habe ich meinen Hund nicht als Welpe bekommen, wodurch wir erstmal ein Jahr gebraucht haben die Grundregeln aufzustellen wie z.B. sitz, platz und Beifuss. Dies kann er mittlerweile schon fast perfekt.

Ich bin stoltz ihn in meiner Familie zuhaben denn ohne ihn war unser Leben um einiges "langweiliger". Es sind so tolle Tiere und man kann einiges mit Ihnen erleben.
ikutschera
24.09.2015 15:00 Uhr
ich durfte vor vielen Jahren 2 Pittbulls - befreit aus sehr schlechter Haltung - als Gefährten genießen. Durch viel Liebe wurden beide Hunde fröhliche, selbstbewusste Tiere welche, ohne Ärger, überall mitgehen konnten.
Nach deren Tod wurden weitere "Kampfhunde" meine treuen Begleiter, ua: Bullterrier, Bordeaux Doggen und Bullmastiffs.
Die Hunde sind immer 2 zugleich, es gab/gibt nie Probleme (außer dem üblichen Rangordnungsstreit)

Das Problem sind nicht die Hunde sondern die Unwissenheit, durch Medienberichte noch geschürten, sinnlosen Ängste der Menschen. Man will ja seine Horrorstory und hinterfragt nie warum ein Hund gebissen hat.

Ich wurde 2x im Leben von Hunden gebissen: Pudel und Goldie!

Doch als Frauchen von Kampfhunden bekommt man ein dickes Fell und die Freunde selektieren sich von selbst - die Unwissenden bleiben von selbst weg - schön!!!!!!!!!!!
Gast
24.09.2015 16:23 Uhr
Ich halte seit 1996 Amstaffs. Die erste Hündin zog als Welpe von einem guten Züchter ein. Dann 2 erwachsene Rüden aus dem Tierschutz und der jetzige kam von privat.
Alles super Hunde. Mit einer extrem hohen Reizschwelle Menschen gegenüber. Die haben auch menschliches "Fehlverhalten" erheblich besser toleriert, als so manch anderer "Nichtkampfhund".
Gut, die Artgenossenverträglichkeit ist nicht immer gegeben, vor allem bei gleichgeschlechtigen. Sind halt keine Hunde für fröhlichen unaufmerksamen Plausch auf der Hundewiese.

Aber ansonsten - immer wieder gern, so einen Hund.

Sie sind um Längen besser als ihr Ruf. Und, wenn sie ordentlich geführt werden, bekommt man auch oft die Akzeptanz seiner Mitmenschen.

Meiner Meinung nach kann man auch als Hundeanfänger so einen Hund halten. Habe ich auch.
Wenn man sich vor der Anschaffung über seine Charaktereigenschaften schlau macht und weiß, womit man ggf. leben und umgehen kann, kein Problem.

DEN ultimativen Anfängerhund gibts eh nicht.

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