frühlingskind

frühlingskind

Sind schwarze Hunde schwerer zu vermitteln?

zu frühlingskinds Blogübersicht

Eintrag vom 06.08.2015

Bedrohlich, aggressiv oder Unglück sollen sie bringen. Diese Vorurteile sollen es Tierheimen erschweren Hunde mit schwarzem Fell zu vermitteln, dies sind einige der Gründe für den Fotografen Fred Levy sein „Black Dogs Project“ zu starten. Er fotografierte schwarze Hunde für ein Buch und spendet ein Teil des Gewinns der Organisation „Labrador + Friends“.

Wiederlegt wurde diese Aussage bisher zwar nicht, dennoch meint der Deutsche Tierschutzbund, dass die Rasse entscheidend sei. Das Ergebnis einer Studie in USA zeigt jedoch, dass eher auf Eigenschaften eines Hundes geschaut wird. So würden Pitbulls um einiges schwerer vermitteln zu sein, als ein schwarzer Labrador.

Quelle: www.spiegel.de
Stichworte: hunde, schwarze

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 25 Kommentare

Ruedieltern
06.08.2015 23:20 Uhr
Eine Therapeutin hat nach Hörensagen ihren Therapiehund in Ausbildung (aus dem Tierschutz) wieder zurückgegeben. Sie wollte auch ihre Schutzgebühr und Tierarztkosten zurückerstattet bekommen ... Der Grund: Der Hund ist komplett schwarz. Ich kann in seinem schwarzen Gesicht keine Mimik erkennen. ich kann diesen Hund nicht deuten. Das ist für meine Arbeit aber wichtig. Deswegen muss der wieder weg ...

Scheiß Einstellung.
projahn
10.08.2015 16:19 Uhr
Ich habe mein lebenlang immer schwarze oder brandfarbene Hunde gehabt mit einer durchweg freundlichen Gesichtsmimik,wie uns stets ganz verzückt gesagt wurde.Was sind das denn für degenirerte Menschen,die wegen der Farbe keine Mimik erkennen können!
tomstep
11.08.2015 16:18 Uhr
Diese Therapietante hat offensichtlich zuerst mal selbst eine Therapie nötig ! Egal warum der schwarze Hund nicht zur Therapie taugen soll , das hätte sie alles vorher , also schon im Tierheim erkennen müssen.
Mal abgesehen davon das die Mimik nun absolut identisch ist bei schwarzen , weißen , braunen oder lila Hunden !
Ruedieltern
14.08.2015 13:47 Uhr
Ja, ich komm da auch nicht drüber weg. Gerade Therapeuten ... Braucht man für diesen Beruf -egal ob physischer odr psychischer Natur- nicht eine extra Portion Empathie? Ganz furchtbar. Ich selber mag am liebsten Schwarze Tiere. Deren Haare unterscheiden sich dann wenigstens nicht so sehr von meinen eigenen auf der kleidung
Tigi 07
15.08.2015 17:09 Uhr
Nicht zu fassen, wie kann die sowas behaupten,
die sollte wie tomstep schon geschrieben hat " sich zuerst mal selbst einer Therapie unterziehen".
Unser Tigi hat, wie sagt so schön immer wieder meine Tochter,
mehr MIMIK als mancher, oder viele MENSCH(EN)...

Und was den Charakter etc.angeht, kein Hund, egal ob schwarz oder weiß kommt böse auf die Welt..
bridge2703
17.08.2015 14:17 Uhr
Ich habe einen gelben und schwarzen Labrador Retriever und die Leute reagieren durchweg auf den gelben Labrador viel offener obwohl beide Hunde Menschen gegenüber genau so freundlich auftreten.

Selbst mein Patenkind mit damals 2 Jahren hat hier schon einen Unterschied gemacht und eine Beeinflussung ist in diesem Alter sicher noch nicht möglich. Die ältere gelbe Hündin wollte von ihm eigentlich nicht viel wissen aber ihn zog es immer zum gelben Labrador hin, vom schwarzen wollte er nicht viel wissen, deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass schwarze Hunde schwerer zu vermitteln sind.
petra0309
27.08.2015 12:44 Uhr
Och nööööööööööö mein Anuk is schwarz u bester Hund aller Tage
Mein Lieber Anuk ist von Freunde für Tiere aus Frankreich.....er ist der beste kann mit allen Hunde (klein groß) mit Katzen Hamster,u Hasen ..... alle unserer Mitbewohner
Echt voll der Quatsch über schwarze Hunde
Lieben Gruß wuff wuff ich Anuk der schwarze Hund u meine Bande
tsommer4
02.09.2015 11:29 Uhr
Ich habe einen schwarzen Labrador Mischling mit weißen Pfötchen und weißer Brust. Er ist total liebenswert und hat ein richtig liebes Gesicht. Kein bisschen aggressiv oder sonstiges. Wenn er einen mit seinen Rehbraunen Augen ansieht schmilzt einem das Herz. Ich würde immer wieder einen schwarzen Hund nehmen.
Gast
17.09.2015 22:24 Uhr
Ich habe ein schwarz glänzenden Hund und werde seit über 3Jahren fast täglich darauf angesprochen,ob ich ihn einöle,was ich fütter usw. fast jeder findet Cleo einfach nur süß!!Sicher gibt es Menschen die gleich die Strassenseite wechseln aber das ist die Ausnahme,die wüden sie auch wechseln,wenn Cleo bunt wäre Ich glaube,das die Zeit vom schwarzen Peter ect. endgültig vorbei sind
Mimilogical
21.09.2015 21:12 Uhr
Ist schon traurig genug, dass viele Menschen aufs äussere konzentriert. Meine Fifa wahr 6 Monate im Tierheim und keine wollte sie wegen dem Fell einerseits, aber auch wegen der Farbe schwarz. Bis ich kam und habe mich sofort in sie verliebt und ist das treuste Lebewesen das ich je hatte. Ich liebe sie so wie sie ist und ich bin super glücklich mit ihr.
Ich finde es wirklich schade.
Ricki-Ticki-Tavi
28.10.2015 14:14 Uhr
Es ist tatsächlich so, dass schwarze Hunde erst einmal als bedrohlicher oder nicht so niedlich angesehen werden, als andersfarbene Tiere. Dies wird dann auch noch verstärkt, wenn die Tiere recht groß sind.

Leider ist dies auch oft ein Grund, warum solche Hunde in den Tierheimen weniger Vermittlungschansen haben, als andere Hunde.

Natürlich ist es Blödsinn, da diese Tiere weder bedrohlicher noch gefährlicher als andere Hunde sind und es ist natürlich auch unfair, sie nach ihrem Äußeren zu beurteilen.

Leider empfinden es aber viele Menschen trotzdem so - um so schöner ist es, dass es aber auch einige gibt, die sich von solchen Äußerlichkeiten und Vorurteilen nicht beeindrucken lassen .
dschultz1
03.11.2015 12:32 Uhr
Ich finde es schade wie viele Menschen schlecht von schwarzen Hunden denken. Wir haben unsere Sina aus Spanien aus der Tiertötung. Sie ist inzwischen 13 Jahre alt und der liebste und schönste Hund. Jeder mag sie. Nun haben wir seit 3 Wochen ein neues Familienmitglied, Lizzy, aus Griechenland. Sie ist auch schwarz. Ich finde schwarze Hunde einfach toll! Die Gesichtsmimik ist bei ihnen übrigens genauso zu erkennen wie bei andersfarbigen. Man muss sich nur die Mühe machen sie kennenzulernen, dann ist es ganz einfach. Unsere Hunde können ohne Worte oft mehr sagen als die meisten Menschen.
mhagedorn1
26.11.2015 10:32 Uhr
Das Wesen eines Hundes hängt nicht von seiner Fellfarbe ab(so ein Blönsinn) sondern zum Teil von seiner Rasse,zumgrößten Teil aber von der Erziehung und Sozialisierung.Wenn es Probleme gibt,liegt es nicht am Hund,sondern am anderen Ende der Leine.
delia1884
27.11.2015 21:11 Uhr
Also meine Erfahrung (privates Tierheim/Tierpension gehabt) ist auch so mit Leute die einen Hund suchen.

Die meisten gehen nach aussehen und möchte wegen dieser weitverbreiteten Meinung über schwarze Hunde, keine schwarzen Hunde. Natürlich gibt es Unterschiede. Ein knuddeliger schwarzer Welpe wird dann doch mal gern genommen.
Jumper18
28.11.2015 11:50 Uhr
Also wir hatten meistens schwarze Hunde und ich finde diese Vorurteile unmöglich.
Alle die wir hatten, waren liebenswerte Hunde und ich würde mich immer wieder für einen schwarzen entscheiden.
mwillig
01.12.2015 10:06 Uhr
Also ich finde sowas nur traurig. Jeder Hund egal welche Farbe hat seine Körpersprache und die muss sein Besitzer verstehen und es nicht auf die Farbe schieben. Also manche Leute sollten sich am besten keinen Hund anschafen.
mgutjahr2
04.12.2015 00:48 Uhr
Nun ich kann zu dieser Diskussion nur sagen,daß ich mittlerweile als 2.Hund einen schwarzen Labrador mit nun 9 Monaten habe und Die sowas von verschmust,anhänglich und zutraulich ist,genau wie die Collies die ich seit 20 Jahren habe,bzw hatte!
Desweiteren gibt es in meinem recht großen Hundeumfeld einige schwarze Hunde,anfangend vom Rottweiler bis hin zum Dobermann und ich kann ruhigen Gewissens sagen,daß die alle umgänglich,hörig und teilweise verschmust und zutraulich sind.Jeder Hund hat sein Charakter,seine Macken,es kommt im wesentlichen darauf an wie der Besitzer/Bezugsmensch mit dem Hund umgeht und Ihn erzieht.Die Farbe spielt dabei keinerlei Rolle und auch der Wesenscharakter muß nicht immer ausschlaggebend sein - dies wurde mir vor Jahren schon von Züchtern und auch von Hundetrainern bestätigt!
Also denke ich die Frau Therapeutin hat einfach nur was falsch gemacht im Umgang mit dem Hund,oder Ihrer Hausaufgaben nicht ordentlich gemacht )
sunshine1989
15.12.2015 16:59 Uhr
Also ich kann jedem der denkt, dass schwarze Hunde aggressiv oder sonst irgendwas sind,gerne mal meine Hope vorstellen. Sie ist super lieb, anfänglich erst schüchtern und dann super verkuschelt. Aber leider kenne ich diese Vorurteile. Es kommt einfach auf den Charakter und auf die Erziehung an!
Spidy
14.01.2016 23:14 Uhr
Hallo
Wir haben einen Bernerschäfercolli mix schwarz mit weißer Pfote und weißer Brust wir haben uns trotz seinen 4geschwiestern alle nicht schwarz für ihn entschieden bzw erst er sich für uns dann wir für ihn
Leider muß ich auch dazu sagen das unser allesvertilger von Tag zu Tag aggressiver wird und niemand dagegen ankommt
Feuerwolf
08.02.2016 21:13 Uhr
Kann ich leider nur bestätigen! Habe ein schwarz-graugestromtes Holländisch-Deutsches-Schäfi-Mädel mit Stehohren. Hat sich in Spanien eine Schule zum Überleben ausgesucht nebst Pausenbroten und Pausenanimation der Kinder....wenn die Schulglocke bimmelte war sie zur Stelle, liebt Kinder über alles. Vor ihr haben die allermeisten Menschen sehr viel Respekt und etliche auch Angst. Und sie versteht überhaupt nicht, warum die Kinder hier Angst vor ihr haben! Viele sagen: "oui.....die sieht aber gefääährlich aus!"
Mein anderes Mädel ist ein schneeweisser Maremmano aus einer Arbeitslinie. Oft hören wir "ooooch....ist die süss. Sieht ja aus wie ein Schäfchen...." und schon wollen alle Grabschen......einige Fragen zumindest noch! Nur gut, dass auch sie absolut kinderfreundlich ist, auch fremden Kindern gegenüber und lässt sich von denen streicheln. Bei Erwachsenen sieht das aber schon ganz anders aus.....Herdenschutzhund halt.
Diese angebliche Therapeutin ......... hat wohl wenig Hundeverstand. Ich kann bei meinen beiden Mädels die Minik und Körpersprache eindeutig lesen ..........Es hat aber wohl auch mit einigen Märchen und Geschichten zu tun. Oft ist dort von einem riesigen, schwarzen, grossen Hund zu lesen mit leichtenden Augen in tiefschwarzer Nacht und Bilder Rotkäppchen und dem bösen, schwarzen Wolf nicht zu vergessen! Ist wohl hierzulande sehr viel hängengeblieben im allgemeinen Gedächtnis der Menschen.
Vor einigen Jahren gab es sogar eine eigene Tierschutz-Homepage nur für schwarze Hunde. Sagt wohl leider sehr viel.
christine_sch
10.11.2016 19:19 Uhr
schade, dass der hund auf die fellfarbe reduziert wird. aber im umfeld sehe ich das immer wieder, dass sich menschen vor den schwarzen schönheiten fürchten. auch ich habe die erfahrung gemacht, aber im positiven, sogar im ausland. wir sind immer und überall willkommen: mein hund ist weiß !!!!!!!!!!!!!!!!! und sieht sehr freundlich dadurch aus. ich komme auch in lokale hinein, wo hundeverbot ist usw. das liegt immer am freundlichen aussehen. ich denke auch, dass ich mit einem schwarzen hund mehr probleme hätte. diese schwarzangat ist aber im menschen verankert. ich habe auch angst vor den schwarzen spinnen. eine grüne oder weiße ist schon freundlicher. da müsste man einen psychologen fragen, was da im menschen mit der farbe schwarz vorgeht.
die person hätte halt auch vorher schauen müssen!!! nicht den hund dann zurück geben
Wichteline
18.04.2017 19:40 Uhr
Ja, habe diese Erfahrung auch gemacht. Mein 2. Hund war ein schwarzer Mischlingshund, groß zottelig und sah gefährlich aus. Er war schon lange Zeit im Tierheim, da ihn niemand haben wollte. Ich kam, sah ihn und habe mich sofort in ihn verliebt, denn er hatte so sanfte Augen. Klar, am Anfang war er schwierig, denn ich wußte nicht was er alles erlebt hatte in seinem Leben, aber mit viel Liebe und Geduld war er der liebste und beste verschmuste Hund geworden. Es kommt immer drauf an wie man die Tiere behandelt, egal ob schwarz, braun oder weiß. Ich gucke dem Hund in die Augen und weiß ob er zu mir passt.
Hatte alle meine Hunde aus dem Tierheim oder von der Strasse, denn die Leute gucken immer nur auf das "Aussehen" und nicht in die Seele.
2012kira
21.04.2017 16:01 Uhr
Ich habe mir eine schwarze Briardhündin aus dem Tierheim geholt.
Bis auf Ihre damalige Nichtsozialisierung ( bin der 4.Besitzer ), hatte nichts gelernt, ist es das Beste was mir passieren konnte.
Bin schon immer für schwarze Hunde gewesen, meine Schäferhündin war auch schwarz. Sicherlich kann man Mimik erkennen, wenn man sein Hund genau kennt oder lesen kann.
Kira ist inzwischen ein wohl erzogener Hund und macht viel Freude.
Meine Hunde waren alle aus dem Tierheim und bin immer gut damit gefahren, wenn man sich mit dem Tier beschäftigt, da ist doch die Farbe egal bzw das Äußere.
fliebster
21.04.2017 21:31 Uhr
Ich bin Rollstuhlfahrer und habe einen großen schwarzen 2 Jahre alten Schäferhund Mischling. Er ist so lieb und vorsichtig, damit mir ja nichts passiert. Auch bekommt er sein Fressen bei mir aus der Hand. Ich habe den Eindruck, daß er mich versteht. Also ich verstehe nicht, was die Leute gegen schwarze Hunde haben....
Bevie
22.04.2017 11:58 Uhr
Hallo Community.

Wir haben seit fast 2 Jahren einen schwarzen Hund und es stimmt schon, dass es fü Fremde schwer ist die Mimik von Sam zu interprätieren, aber wir kennen ihn so gut, dass wir sie gut deuten können. Für manche Menschen sieht er sehr wild aus - wie ein kleiner Wolf -, aber er sieht für uns - meinem Mann & mich - oft lustig aus, da er einfach nur spielen will und wir seinen Blick sehr gut kennen... Wie auf meinem Bild zusehen, lebt er mit unserer Bevie zusammen....

Mir ist die Fellfärbung egal, solang das Tier gesund ist und einen tollen Charakter hat...

Neuen Kommentar schreiben

Abschicken
Kostenlos anmelden
MY dogSpot - LOGIN
Passwort vergessen?
Gerade online
Tina W.
Tina W.Online seit
48 Sekunden
dgebauer
dgebauerOnline seit
9 Minuten
AnitaCherry
AnitaCherryOnline seit
11 Minuten
dog-mausM
dog-mausMOnline seit
25 Minuten