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Discdogging - eine wilde Hundesportart!

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Eintrag vom 25.01.2016

Woher stammt diese Sportart überhaupt?

Es geht auf das Jahr 1974 zurück - hier flitzten ein Mann und sein Hund in der Spielpause eines Baseballspiels in Los Angeles auf's Feld. Obwohl die Aufführung unangemeldet und ungenehmigt war, konnten sich die Zuschauer nicht mehr auf ihren Sitzen halten. Denn so eine Frisbee-Darbietung hatte bisher keiner gesehen. So etablierten Alex Stein und sein Whippet "Ashley" diese Sportart.

Und was genau macht man beim Discodogging?

Im Prinzip geht es lediglich um das Werfen und Fangen einer Frisbee. Denn Hunde lieben es mit einer Frisbee-Scheibe zu spielen. Seit 1994 ist es eine anerkannte Hundesport-Art, die in 3 Disziplinen unterteilt ist.

Freestyle-Discodogging

Diese ist wohl die bekannteste und coolste Art des Frisbees-Sports. Da hier die Akteure sowohl sehr kreativ sein können, aber auch den Zuschauern viel Action bieten können. Zwischen dem Jagen und dem Fangen der Scheibe absolviert der Vierbeiner verschiedene "Kunsstücke", wie beispielsweise ein Sprung durch die Beine des Besitzers oder über seinen Rücken.

Mini-Distance und Long-Distance

So werden die anderen Disziplinen beim Discdogging genannt. Beim Mini-Distance geht es darum, dass der Hund möglichst viele Scheiben innerhalb von 60 Sekunden in der Luft fängt. Beim Long-Distance dagegen, geht es um den weitesten Wurf, bei dem der Hund die Scheibe in der Luft fängt.

Quelle: Wikipedia
Stichworte: discdogging

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