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5 Dinge, die Hunde hassen

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Eintrag vom 23.09.2016

1.Langweiler:

Hunde hassen es, nicht ausreichend beschäftigt zu werden. Da kommt natürlich schnell Langeweile auf! Das kannst Du aber sehr leicht verhindern. Sorge dafür, dass Du nicht immer dieselbe Gassi-Runde läufst, sondern auch mal Abwechslung mit ins Spiel bringst.
Suche im Internet nach coolen Spielen oder Tricks, die Du mit Deinem Hund machen kannst oder erfinde selbst welche!


2.Nervensägen:

Es gibt immer noch Menschen, die glauben, ein Hund bräuchte 24 Stunden Beschäftigung am Tag. Sie ziehen dem Hund am Schwanz, Spritzen ihn nass oder stören ihn bei seinem Mittagsschläfchen. Aber Achtung: Hunde brauchen Ruhe!!!
Natürlich darf man seinen Hund nicht vernachlässigen, aber ein paar Stunden Ruhe sollte man seiner Fellnase auf jeden Fall gönnen.


3.Anspannung:

Wir Menschen können unsere Gefühle nur schwer verstecken. Hunde, die sowieso ein sehr feines Gefühl für unsere Emotionen haben, verstehen unsere Signale oftmals falsch.
Wenn wir also angespannt sind oder gestresst, überträgt sich dies auch auf unseren Hund. Aggressivität und Verunsicherung können die Folge sein.


4.Planlosigkeit:

Hunde sind Rudeltiere.
Im Rudel gibt es eine klar strukturierte Hierarchie, in welcher der Rudelführer die Regeln bestimmt und Aufgaben verteilt.
Unsere ?Haushunde? sehen uns als Rudelführer an und verlassen sich auf unser Urteil. Planlosigkeit verursacht beim Hund eine große Verunsicherung.


5.Anstarren:

Kennst Du den Spruch: Man darf fremden Hunden nicht in die Augen schauen?
Wahre Worte, denn Hunde hassen es angestarrt zu werden. Vor allem fremde Hunde sehen ein Anstarren als Bedrohung an und werden dadurch aggressiv.




Quelle: http://www.ausliebezumhaustier.de/

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 1 Kommentare

nhoeppner
29.09.2016 15:21 Uhr
zu eins: stimmt.

zu zwei: stimmt weitestgehend.

zu drei: hunde "fühlen" unsere stimmungen nicht. sie riechen die ausgeschütteten hormone und sehen unsere körperspannung. und nur ein hund, der seinen leinenhalter noch nicht kennt, reagiert "falsch". ich bin psychisch krank und habe schon mal depressive tage. an diesen tagen sind meine hunde nervös, hibbelig und zu nix zu gebrauchen. meine "alten" hundinen haben mich sogar "getröstet"...hunde haben im lauf ihrer evolution verdammt gut gelernt, den menschen zu leben.

zu vier: nicht als "rudelführer", sondern als elterntiere. sprich, sind wir "planlos", haben die wedelbiesters schlicht angst zu verhungern. die wissen nämlich, das sie von uns abhängig sind.

zu fünf: jein. kennt mich der hund und ist er ein selbstsicherer vertreter, sieht er darüber weg. ein ängstlicher hund wird sich vermutlich eher unterwerfen. fremde hunde, da habt ihr recht, verstehen das als "aufforderung zum tanz". übrigens ist es bei solchen hunden auch grundfalsch, direkt und möglichst schnell auf sie zuzugehen. hunde laufen meist einen kleinen halbkreis, wenn sie zu einem artgenossen gehen.

summa summarum: guter ansatz, schwächen in den feinheiten. ich würde mal sagen "befriedigend".

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